Cellulite bekämpfen mit diesem einfachen Leitfaden!

Mein Name ist Graeme Mcmillan, ich bin 23 Jahre und sollte eigentlich mit Cellulite noch nichts zu tun haben. Doch trotz meiner jungen Jahre habe ich schon Ansätze von dieser bei allen Frauen verhassten Orangenhaut. Diese Dellen in der Haut sind zwar nicht gesundheitlich bedenklich, sie sehen aber wirklich nicht schön aus. Deshalb werde ich jetzt mal ein paar Dinge ausprobieren, die angeblich die Cellulite bekämpfen sollen. Ob das alles so klappt wie ich mir das vorstelle, kannst du den folgenden Zeilen entnehmen. Werde ich es wirklich schaffen und die Cellulite bekämpfen?

Meine Cellulite BekämpfungWarum einfach, wenn es auch schwierig geht?

Ich werde es zumindest versuchen. Denn um diese schrumpelige Orangenhaut ist wirklich keine Frau zu beneiden. Als erstes werde ich mit einfachen Dingen beginnen, die ich mir im Internet angelesen habe. Der Klassiker im Kampf gegen Cellulite sind anregende Wechselduschen und vibrierende Massagebürsten. Beides ist angenehm und tut dem Körper gut. Anfangs hatte ich auch wirklich das Gefühl, das es etwas bringen könnte. Doch die Realität sieht dann doch anders aus. Optisch hat sich nichts getan. Um sicher zu gehen und um keiner Täuschung zu unterliegen, bestätigen mir mehrere Freundinnen, dass sich wirklich nichts an der Orangenhaut geändert hat. Sie ist wie sie vorher war und hat sich nicht geändert. Das wäre ja auch zu schön gewesen, wenn Cellulite bekämpfen so einfach wäre!

Weiter zur Apotheke

Eine Freundin hat mich anschließend darauf aufmerksam gemacht, dass es spezielle Cremes aus der Apotheke gibt. Daraufhin bin ich sofort zum Apotheker meines Vertrauens gefahren und habe mich von ihm umfassend beraten lassen. An seinen Reaktionen merke ich schnell, dass es kein Patentrezept gibt, welches Cellulite bekämpfen kann. Also muss eine individuelle Lösung her. Ich entscheide mich letztendlich für eine Creme, die ich zwei Wochen lang täglich auftragen soll. Das mache ich in der Hoffnung dass es hilft und meine Cellulite bekämpft. Das Ergebnis ist allerdings ernüchternd. Meine Haut an den Oberschenkeln ist durch die Creme zwar weicher und geschmeidiger geworden, die Cellulite wurde aber leider nicht erfolgreich bekämpft. Was soll ich denn machen, um meine Orangenhaut zu bekämpfen?

Guter Rat ist teuer

Langsam gehen mir die Ideen aus. Ich beratschlage mich wieder mit meinen Freundinnen, doch auch sie können mir nicht weiterhelfen. Sie haben das Problem ja auch nicht. Sie wissen nicht wie man sich fühlt, wenn man seine Beine im Schwimmbad nicht zeigen kann, weil sie mit Dellen überseht sind. Für andere sind sie vielleicht nicht unbedingt sofort sichtbar, ich weiß aber, dass sie da sind und ich sie nicht bekämpfen kann. Allein das zu wissen löst in meinem Kopf jedes Mal ein Kopf Kino aus, wenn ich meine Beine zeigen muss. Meinem Freund zeige ich sie zwar, aber nur wenn das Licht stimmt. Ihn stören meine Dellen an den Beinen zwar nicht, mir sind sie aber extrem unangenehm. Und genau deshalb muss jetzt endlich etwas geschehen. Ich möchte nie wieder Orangenhaut haben und meine Cellulite bekämpfen!

Von Arzt zu Arzt

Der Apotheker konnte mir mit seiner Creme nicht wirklich helfen, deshalb versuche ich es nun bei verschiedenen Ärzten. Zuerst suche ich meinen Hausarzt auf. Er untersucht meine Dellen gründlich, kann mir aber auch keine wertvollen Tipps für mein Problem geben. Deshalb entschließe ich mich noch zwei bis drei weitere Meinungen einzuholen. Vielleicht habe ich ja Glück und jemand kann mir endlich sagen, wie ich meine Cellulite bekämpfen kann. Einer macht mir Hoffnungen mit einer speziellen Therapie. Irgendwas mit Laser habe ich verstanden. Ich muss erst abklären, ob die Krankenkasse diese OP übernimmt. Denn selbst zahlen kann ich das auf keinen Fall, schließlich bin ich eine arme Studentin, die jeden Cent umdrehen muss. Trotzdem will ich meine Cellulite bekämpfen. Es ist mir als junge Frau eben wichtig gut auszusehen und glatte Beine zu haben. Bekämpft habe ich meine Cellulite, war aber bisher nicht erfolgreich.

Austausch mit Gleichgesinnten

Ich recherchiere erneut im Netz und stoße auf ein paar interessante Foren, die sich speziell mit dieser Problematik befassen. Ich lerne viele Frauen kennen, denen es genauso geht wie mir. Teilweise haben sie noch schlimmere Orangenhaut. Tiefe Gräben, die sich in die Haut gefräst haben. Das Bekämpfen meiner Cellulite hat mir schon viele Sorgen beschert, doch der Austausch mit Gleichgesinnten tut mir gut und lässt mich das lästige Problem zumindest zeitweise vergessen. Natürlich möchte ich immer noch eine Methode finden, wie ich meine Cellulite bekämpfen kann. Doch mittlerweile weiß ich, dass ich mit meiner Orangenhaut an den Beinen nicht alleine bin. Eigentlich hat fast jede Frau Cellulite, die sie bekämpft. Ein Patentrezept scheint es in dieser Angelegenheit wirklich nicht zu geben. Es ist eine sehr individuelle Sache und eine Laune der Natur, wenn Dellen Unebenheiten in der Haut darstellen. Die Orangenhaut ist und bleibt ein treuer Begleiter der Frau. Wir müssen zumindest ein Stück weit akzeptieren, dass es sie gibt. Trotzdem werden wir sie weiterhin mit aller Macht bekämpfen – da sind wir uns in den Foren ziemlich einig!

Ohne Unterstützung

Die Krankenkasse hat sich zu meiner Anfrage gemeldet und hält es tatsächlich nicht für nötig diesen kosmetischen Eingriff zu bezahlen. Irgendwie habe ich mir das auch schon gedacht. Deshalb halte ich mich mit dieser negativen Nachricht gar nicht lange auf. Es wäre vielleicht eine Option gewesen, kommt nun für mich aber erstmal nicht in Frage.

Cellulite DehnungCellulite bekämpfen mit Sport

Ein neuer Tag und neue Motivation steigt in mir auf. Ich möchte meine Orangenhaut mit Sport bekämpfen. Denn Cellulite ist eine Art von Bindegewebsschwäche und Bindegewebe kann man mit Sport aufbauen. Und Sport kann bekanntlich nie schaden, deswegen ist er nie umsonst. Ich treibe nun regelmäßig Sport, jeden Tag mindestens eine Stunde. Zusätzlich stelle ich meine Ernährung um. Weniger Fleisch, viel Gemüse. Grundsätzlich nehme ich weniger Kohlenhydrate und mehr Eiweiß zu mir. Ich stelle positive Veränderungen an meinem Körper fest. Die Haut ist grundsätzlich straffer geworden. Das kommt auch meiner Orangenhaut zugute. Sie ist subjektiv nicht mehr ganz so stark zu sehen, vielleicht bilde ich mir das auch nur ein. Ich werde den Sport trotzdem beibehalten. Ich denke schon, dass er etwas bringt. Denn die Haut braucht Straffheit und die gesunde Ernährung spiegelt sich ebenfalls in der Haut wieder. Cellulite zu bekämpfen ist wirklich nicht einfach, davon kann jede Frau ein ganzes Konzert singen. Man sollte die Orangenhaut aber auch nicht einfach so gewähren lassen, sondern sich aktiv dagegen wehren!

Orangenhaut erfolgreich bekämpft

Insgesamt kann ich zwar nicht sagen, dass ich die Cellulite erfolgreich bekämpft habe, doch die Einstellung zu dieser lästigen Angelegenheit hat sich grundlegend geändert. Ich kann mich im Spiegel wieder von allen Seiten ansehen ohne dass es mir etwas ausmacht. Das allein finde ich schon toll und allein das hat den ganzen Stress bezahlt gemacht. Unterm Strich bin ich vielleicht nicht ganz frei von Cellulite, innerlich habe ich sie jedoch erfolgreich bekämpft. Wenn auch dir die schrumpelige Orangenhaut nicht mehr gefällt, wirst Du sie vielleicht nicht komplett los – auch unter großen Anstrengungen nicht – aber du kannst sie innerlich und im Endeffekt auch äußerlich besiegen!

Fazit

Wir Frauen beschäftigen uns natürlich mit unserem Aussehen, dazu gehört auch die Orangenhaut an den Beinen. Sie ist stets unser treuer Begleiter. Dennoch müssen wir sie nicht einfach so hinnehmen. Wir können sie besiegen oder zumindest eindämmen. Und deswegen sollten wir dran bleiben – du und ich – alle Frauen sollten den Mut haben sich zu trauen die Cellulite zu bekämpfen. Und wenn du irgendwann nicht mehr weißt was du machen sollst, es kommt von irgendwoher ein Cellulite-Tipp her. Herrlich, dass wir mit unserer Cellulite nicht alleine sind. Das stellen wir spätestens dann fest, wenn wir uns untereinander austauschen oder der Freund uns einfühlsam beisteht!

Besenreiser sicher entfernen mit der Graeme MC Millan Methode

Die Venenstruktur eines Blattes

Besenreiser, Herr MC Millan, was ist das überhaupt?

Besenreiser gehören zu einem eher unschönen Makel des Körpers. Sie treten vor allem an den Unterschenkeln aber auch an den Oberschenkeln auf und können sogar im Gesicht erscheinen. Viele Menschen werden von Besenreisern geplagt, vor allem im Sommer kommen die kleinen, blauen oder rötlichen Äderchen zum Vorschein, wenn die kurze Hose oder der Bikini aus dem Schrank genommen wird. Nicht nur alte Menschen sind von diesen Adern geplagt, viele junge Leute im Alter zwischen 20 und 29 Jahren plagen bereits über die plötzlich auftauchenden Besenreiser. Dabei existieren unterschiedliche Verfahren, Besenreiser zu beseitigen. Einige davon sind schmerzvoll, andere gehen den sanften Weg der Entfernung.

Mediziner schätzen dass weit über 60 Prozent der Gruppe der unter dreißigjährigen bereits mit Besenreiser zu tun hatte. Ursache hierfür kann eine genetisch vererbte Hautstruktur sein. Auch mangelnde Bewegung und eine erhöhte Belastung der Beine, wie zum Beispiel das Stehen über Stunden, kann die Entstehung von Besenreisern begünstigen. Dabei sind nicht nur Frauen von diesem Phänomen betroffen. Immer mehr Männer lassen sich die Besenreiser ebenfalls medizinisch entfernen. In den wenigsten Fällen sind Besenreiser jedoch tatsächlich gefährlich. Venenerkrankungen können nur durch einen Arzt festgestellt werden, oftmals ist der Besenreiser allerdings lediglich ein kosmetisches Problem welches sich mit wenigen Eingriffen beheben lässt.

An den Beinen BesenreiserWas sind Besenreiser überhaupt und wie entstehen diese?

Besenreiser sind kleine, verästelte Äderchen die sichtbar vor allem in der Struktur des Beinvenensystems erscheinen, keine Krankheit darstellen, sondern meist Ursache einer vererbten Venen-Struktur sind und nur in den wenigsten und seltensten Fällen ernsthaft einen Grund zur Besorgnis darstellen. Natürlich können Besenreiser ein Anzeichen als Symptom auf eine weit tieferliegende krankhafte Veränderung des Venensystems sein, dies kann jedoch nur ein fachlich versierter Arzt beurteilen.

Sowohl das sichtbare Venensystem als auch das tieferliegende sollten daher intensiv begutachtet werden um ein Krankheitsbild restlos ausschließen zu können. Besenreiser entstehen immer dann, wenn es zu einer Anstauung von Blut kommt. Da es sich bei den Besenreisern um kleine, meist unwichtige Venen handelt, haben diese in den häufigsten Fällen keinen Effekt auf das umliegende Venensystem. Durch die Anstauung des Blutes verlieren die Venen ein Teil ihrer Elastizität und spannen sich an, durch diesen Effekt kommt es dazu, dass rötlich bis bläuliche, kleine Venen, die Besenreiser, vor allem bei Menschen mit hellerer Haut sichtbar werden.

Das ursprüngliche Wort Besenreiner stammt dabei aus dem botanischen. Die Ähnlichkeit zu Baumästen war hier der Namensgeber. Reisig oder Reis wird in der Botanik oftmals für das Wort Zweig verwendet. Daher etablierte sich in den Jahren dieses mittlerweile gebräuchliche Wort für die kleinen Venen am Körper. Wenn kein ernstes Venenleiden als Ursache für die Besenreiser vorliegt, müssen diese aus medizinischer Sicht übrigens nicht behandelt werden. Diese Schönheitsoperation übernimmt die Krankenkasse daher in den meisten Fällen nicht, es sei denn die sichtbaren Venen besitzen einen tatsächlichen Einfluss auf die Psyche eines Individuums oder treten tatsächlich als Auslöser einer Venenerkrankung auf. Die vererbte Venenschwäche beeinflusst das Wachstum und die Sichtbarkeit von Besenreisern. Der genetische Faktor ist allerdings nicht der einzige der dazu führt, dass die kleinen Venen eine sichtbare Struktur bilden. Ein allgemein gesunder Lebensstil mit viel Sport und Bewegung sowie der richtigen Ernährung, kann das Entstehen von Besenreisern zumindest in gewissen Zügen verhindern. Einmal zum Vorschein gekommene Besenreiser lassen sich meistens aber auch nicht durch eine plötzliche sportliche Leidenschaft entfernen. Sport wirkt in diesem Sinne lediglich präventiv.

Cremes werden gerne eingesetztLangzeit-behandlung betroffener Stellen mit Cremes und Lotionen

Wem die Besenreiser lästig sind und nicht unbedingt zu den radikalen Mitteln einer operativen Entfernung greifen möchte, kann diese mit einer dunklen Haut und Bräunung ein wenig verstecken. Daneben sind noch eine ganze Reihe weiterer Mittel auf dem Markt erhältlich, wie Lotionen oder Cremes, die dazu beitragen sollen die Besenreiser auf lange Sicht schmerzfrei zu entfernen.

Die Behandlungserfolge sind von Person zu Person verschieden und in Studien nicht deutlich genug belegt. Daher ist ein tatsächlicher Erfolg solcher Cremes eher umstritten: Vor allem für eine schnelle und effiziente Entfernung der Äderchen, sind diese Mittel nicht zu gebrauchen da diese über einen längeren Zeitraum von Wochen oder Monaten eingesetzt werden sollen. Hier müsste bereits eine Behandlung im Herbst einsetzen um ein Ergebnis für den kommenden Sommer zu erzielen.

Cremes bieten hingegen kaum bis keine Nebenwirkungen. Wie bei jeder Creme gilt aber das diese zu Hautreizungen und Rötungen führen können, vor allem dann wenn eine allergische Sensibilität der Haut vorliegt. Achten Sie daher auf den Beipackzettel und beobachten Sie ihr Hautbild in dieser Zeit intensiver.

Besenreiser lassen sich mit einem gespritzten Mittel veröden und entfernen

Neben diesen sanften Methoden existieren zwei Methoden die Ihre Besenreiser sicher und effektiv entfernen können. Hierfür ist zunächst ein Gespräch mit Ihrem Arzt notwendig. Dieser wird das Hautbild analysieren und herausfinden ob die Besenreiser harmlos sind oder ob eine tiefere Erkrankung vorliegt, die zu den sichtbaren Äderchen geführt hat. Die häufigste Option zum Entfernen der Besenreiser ist die Verödung.

Bei der Verödung wird mit der Hilfe einer feinen Nadel ein Mittel in die Venen gespritzt das dazu führt das kein Blut mehr durch die Besenreiser strömen kann und diese danach verschwinden. Verwendet wird hierbei meist ein Mittel mit Polidocanol. Sind die Venen zu dünn muss eine andere Behandlungsmethode wie zum Beispiel das Lasern in Frage kommen. Bei der Verödung sorgt das Mittel das in die Besenreiser gespritzt dafür dass sich die Venenwände entzünden und damit verschließen. Die meist sichtbare Verfärbung der Besenreiser rührt daher das sich Blut in ihrem inneren anstaut. Das Polidocanol schließt Venen Ein- und Ausgang und verhindert einen weiteren Eintritt von Blut. Dieser Vorgang wird auch als Sklerotherapie bezeichnet. Nach einer kurzen Heilung verschwinden die Besenreiser völlig.

Veröden muss nicht mit Feuer geschiehenDie Verödung von Besenreisern mit einem Schaum aus Polidocanol

Als alternative zu einer flüssigen Form des Polidocanol, kann auch ein Schaum aus einem feinen Luft-Flüssigkeits-Gemisch genutzt werden der über Polidocanol 0,5 % verfügt und ebenfalls dazu führt die Besenreiser verschwinden zu lassen. Durch die Injizierung des Schaums wird der Effekt der Verödung der Besenreiser noch einmal verstärkt. Keine zwei Tage dauert es und der Körper scheidet die Flüssigkeit die er zugeführt bekam selbstständig aus.

Das Mittel ist daher als unbedenklich und gefahrlos einzustufen. Dennoch, und hier wird Sie Ihr Arzt ausführlich aufklären, kann es zu einer vorübergehenden Hautpigmentierung oder einer rötlichen Verfärbung kommen wenn dieser Schaum gespritzt wird um die Besenreiser zu entfernen. Die Behandlung ist vor allem mit dem Schaum-Variante weitestgehend schmerzfrei.

Einige Patienten klagen bei der klassischen Verödung hingegen über ein leichtes ziehen im Bereich der Einstichstelle. Nach der Verödung trägt der Patient für meist zwei Wochen einen Kompressionsverband um die Heilung abzuschließen. Erst nach drei Monaten ist dieser Prozess der Heilung der entfernten Besenreiser vollkommen abgeschlossen. Die Kosten der Verödungs-Therapie belaufen sich je nach Behandlungsfläche ab ungefähr 35 Euro aufwärts. Die Krankenkasse zahlt diese Behandlung, da es sich um eine Schönheitsbehandlung handelt, in der Regel nicht, das bedeutet Sie müssen die Kosten für einen solchen Eingriff aus eigener Tasche bezahlen. Sollten nicht alle Besenreiser restlos verschwinden, kann die Therapie nach ungefähr vier Wochen, nicht früher, wiederholt werden.

Die Lasertherapie als alternative Methode zur Behandlung von Besenreisern

Als Alternative zur Verödung, kommt die Laser-Therapie infrage. Die Lasertherapie entfernt die Besenreiser schneller und effizienter und mit viel geringerem Aufwand. Schmerzen sind bei der Lasertherapie fast keine zu erwarten und die Nebeneffekte halten sich relativ gering. Bei der Lasertherapie wird die Wellenlänge so gewählt das diese effektiv nur das Blut in den Besenreisern trifft und dieses verdampft und gerinnt. Die Gerinnung hat zur Folge dass sich die Vene verschließt und kein weiteres Blut mehr in die Vene einfließen kann. Vom Prinzip her besitzt die Lasertherapie den gleichen Wirkungsgrad wie die Verödung, handhabt diesen jedoch deutlich schmerzfreier ohne Einstiche oder Injizierungen von Verödungs-Mitteln. Bei der Laserbehandlung wird nur auf den Besenreisern hin gearbeitet, andere Hautstellen werden hierbei gemieden.

Der Laser sorgt für eine dauerhafte Entfernung der lästigen Venen

Durch die starke Energie des Lasers kann es dazu kommen, dass sich die Besenreiser für eine kurze Zeit intensiver auf der Haut abzeichnen, dies klingt aber nach kurzer Zeit selbstständig ab. Anschließend wird das verklumpte Blut vom Körper abgebaut und die Venen sterben ab und sind dementsprechend nicht mehr sichtbar. Für die Lasertherapie werden in der Regel mehrere Sitzungen benötigt. Meist müssen drei bis fünf Sitzungen erfolgen bis die Besenreiser restlos entfernt sind. Gute Kliniken und Ärzte empfehle ich in meinem Portfolio. Auch hier zahlt die Krankenkasse den Eingriff nicht, dafür erhalten Sie eine umfassende und dauerhafte Entfernung der lästigen Venen. Die Kosten belaufen sich bei der Lasertherapie ab ungefähr 70 Euro aufwärts. Als Nebenwirkungen können leichte Rötungen auftreten, die aber nach kurzer Zeit wieder abklingen werden.

Mit Sport lassen sich die Besenreiser im Vorfeld bekämpfen

Wem die Lasertherapie oder die Verödung zu schmerzhaft erscheint, hat prinzipiell nur zwei Alternativen. Entweder die Besenreiser werden als kleines Schönheitsmakel am Hautbild akzeptiert oder sie werden bereits vor der Entstehung durch häufiges Bewegen der Beine bekämpft. Besonders Schwimmen, laufen und wandern kann dazu führen die Besenreiser lange im Vorfeld zu bekämpfen und ein Entstehen zu unterdrücken. Sollten Besenreiser in der Familie häufig auftreten, kann bereits in jungen Jahren damit begonnen werden sich sportlich zu betätigen. Vermieden werden sollte das lange Stehen auf einer Stelle. An manchen Arbeitsplätzen ist langes Stehen unvermeidbar, daher sollten die Pausen genutzt werden um die Beine zu entspannen und Ihnen intensive Bewegung zuteilwerden lassen.